Unternehmen / Schweiz

ABB-CEO: «Die Schweiz wird für uns sehr wichtig bleiben»

Björn Rosengren, CEO von ABB, hat ein turbulentes Jahr hinter sich. Er hat das Konglomerat in eine wendige Industriegruppe transformiert.

Die Tristesse ist vorbei. ABB spürt den konjunkturellen Frühling und schafft es wieder, ordentlich zu wachsen. Im Gespräch mit FuW erklärt Björn Rosengren, wie er den Konzern zum ­Leben erweckt hat und wieso ABB nach der radikalen Schrumpfung nun auf Einkaufstour gehen wird.

Herr Rosengren, Sie führen ABB aktuell problemlos aus dem Home Office. Werden Sie nun Büroplätze abbauen?
Wir haben derzeit nicht vor, Büroraum zu reduzieren. Von unseren 105 000 Mitarbeitern sind nur 900 in zentralen Funktionen, alle anderen sind in den Divisionen oder den Geschäftsbereichen beschäftigt. Diese können selbst entscheiden, wer von wo arbeitet. Heute ist ein Grossteil der Belegschaft, die nicht in der Produktion tätig ist, im Home Office. Eine gewisse Flexibilität werden wir nach der Pandemie behalten. Dieser Text ist für Abonnentinnen und Abonnenten reserviert. Digital 5 Wochen ab CHF 20.– Jetzt testen Bereits abonniert?