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Unternehmen / Schweiz

Kritik an ABB wegen Südkorea-Affäre

Die Belastung, die ABB aus dem Betrugsfall in Südkorea erleidet, ist geringer als angekündigt. Indes werfen die Prüfer von Ernst & Young (EY) dem Unternehmen Versagen vor.

(AWP) Der Schaden, der dem ABB-Konzern aus einem Betrugsfall in Südkorea erwachsen ist, ist etwas geringer ausgefallen als ursprünglich angekündigt. Dafür kommt Kritik von der Revisionsgesellschaft Ernst & Young (EY). Diese rügt in ihrem Bericht zu Handen der Generalversammlung das Verhalten von ABB und stellt eine ungenügende Kontrolle fest.

Die Belastung vor Steuern liege bei 73 Mio. $ und damit unter der ursprünglich genannten Schätzung von 100 Mio, teilte ABB am Montag mit. Grund dafür seien zu erwartende Versicherungsleistungen in Höhe von 30 Mio. $, wie aus dem am Montag publizierten Geschäftsbericht hervorgeht.

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