ABB stand im Verlauf ihrer bewegten Geschichte immer wieder unter Druck. Jetzt ist wieder so eine Zeit. 2018 muss der Elektrotechnik- und Automationskonzern seine chronische Wachstumsschwäche überwinden. Der Druck kommt etwa seitens unzufriedener Grossaktionäre wie Cevian oder Artisan Partners.

Nach zwei Jahren relativer Ruhe fordern sie wieder die Aufspaltung des Konzerns. ABB sei zu komplex und schwerfällig, so die Investoren. Der seit 2013 amtierende CEO, Ulrich Spiesshofer, hält indes an der Konglomeratsstruktur fest und sieht ABB in richtiger Verfassung, um Wachstum und Aktienkurs zu befeuern.

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