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Unternehmen / Energie

ABB wartet noch auf Trendwende

Die Wachstumsschwäche beim Automations- und Energietechnikkonzern hält an. CEO Ulrich Spiesshofer sieht aber erste Zeichen eines Umschwungs.

Nichts Neues unter der Sonne bei ABB: Die Wachstumsschwäche besteht fort, wie die Zahlen zum ersten Quartal 2017 zeigen. Auftragseingang und Umsatz gingen erneut zurück. Auch der Betriebsgewinn war rückläufig. Die Betriebsmarge konnte indes stabil gehalten werden. Der Gewinn stieg kräftig. Im Ausblick bleibt der Automations- und Energietechnikkonzern unverändert vorsichtig und spricht weiterhin von 2017 als einem «Übergangsjahr».

Der Auftragseingang verringerte sich gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 9% auf 8,4 Mrd. $. Auf vergleichbarer Basis – unter Herausrechnung von Portfolioveränderungen und Währungseffekten – ergab sich ein Minus von 3%. Hauptgrund für den Rückgang sind die rückläufigen, nicht regelmässig eingehenden Grossaufträge (ab 15 Mio. $ Bestellungsvolumen). Sie nahmen aufgrund der geringeren Zahl von Grossprojekten in den Divisionen Industrieautomation und Stromnetze 50% ab (vergleichbar: –34%). Die regelmässiger anfallenden Basisaufträge (unter 15 Mio. $) reduzierten sich in Dollar – der Berichtswährung von ABB – 1%, stiegen auf vergleichbarer Basis jedoch 2%.

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