Unternehmen / Industrie

ABB will jetzt liefern

Der Elektrotechnik- und Automationskonzern kämpft bis zuletzt mit schleppender Umsatzentwicklung. Dennoch sieht er sich jetzt bereit, das Wachstum anzukurbeln.

ABB kann ihr «Übergangsjahr» endlich hinter sich lassen. CEO Ulrich Spiesshofer will 2017 als ein Jahr der gründlichen Instandsetzung des Konzerns festhalten. Jetzt, nach drei bedeutenden Akquisitionen und umfassenden operativen Verbesserungen, sei das Unternehmen aber bereit.

Bereit, Umsatz wie Gewinn im laufenden Jahr markant zu erhöhen. Das erklärt der Konzernleiter vor zahlreichen Medienvertretern in Zürich.

Das abgelaufene Geschäftsjahr konnte ABB nicht mit einer finanziellen Glanzleistung abschliessen. Der Umsatz hat sich bei stabilem Auftragseingang über zwölf Monate lediglich 1% auf 34,31 Mrd. $ vergrössert, das betriebliche Ergebnis (auf Stufe Ebita) hat sich währungsbereinigt um 2% auf 4,13 Mrd. $ verringert.

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