Märkte / Makro

Abseits der Börse investieren

Private-Equity-Anlagen öffnen sich für Privatkunden, doch es gibt Hürden. Mit Venture Capital kann man Start-ups das Wachstum finanzieren.

Während der Börsenhandel heute von der breiten Masse fürs Investieren genutzt wird, bleibt Private Equity ein Nischenprodukt. Das hat seinen Grund: Einzelanlagen bringen grosse Verlustrisiken mit sich, oft ist man auf Jahre hinaus gebunden.

«Private Equity eignet sich für erfahrene Investoren, die nach diversifizierten Renditetreibern für ihr Portfolio suchen», betont Nathalie von Niederhäuser, Private-Equity-Spezialistin bei BlackRock. Anleger sollten nur einen kleinen Anteil des Portfolios in Private Equity investieren.

Oft wird von Finanzunternehmen der Status als qualifizierter Anleger verlangt, damit man investieren darf. Das bedeutet in der Schweiz, dass ein Investor über 5 Mio. Fr. an Anlagen verfügt, oder er ­besitzt mindestens 500 000 Fr. und bringt Wissen und Erfahrung mit.

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