Unternehmen / Ausland

Abseits finden sich spannende deutsche Touristikaktien

Langsam beginnt das Reisen wieder. Lufthansa und TUI kränkeln noch, Fraport und Sixt sind da spannender.

Der Flughafen Frankfurt-Hahn hat es nicht geschafft. Der Airport, der von Frankfurt so weit entfernt ist wie Zürich von Bern, hat Anfang der Woche Insolvenz angemeldet. Er gehört zu mehr als vier Fünfteln dem chinesischen Konzern HNA, vor einigen Jahren Grossaktionär des Duty-Free-Shop-Betreibers Dufry. Vor allem der Billigflieger Ryanair bot von Frankfurt-Hahn Flüge an. Die Pandemie hat dem Billig-Airport den Rest gegeben. Zeit für einen Blick auf deutsche Tourismuswerte: die Airline Lufthansa, den Touristikkonzern TUI, den Flughafenbetreiber Fraport und den Autovermieter Sixt. Sind sie besser durch die Krise gekommen? Und lohnt sich vielleicht schon der Einstieg?

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