Der Negativtrend der verarbeitenden Industrie konnte in vielen Volkswirtschaften vorerst gestoppt werden. Die vielbeachteten Einkaufsmanagerindizes (PMI) zeichnen zwar noch immer ein Bild der Schwäche, doch scheint die Talsohle erreicht.

Insgesamt überwiegen auf unserer Gefahrenkarte nach wie vor die Rottöne und damit die Zahl der Länder, deren PMI unterhalb der Wachstumsschwelle von 50 liegen. Der Index des Institute for Supply Management (ISM) in den USA ist zwar auf einen Zählerstand von 48,3 gestiegen, enttäuschte aber die Erwartungen der Analysten leicht. Mit dem Oktober-Wert befindet sich der ISM-Index den dritten Monat in Folge im Kontraktionsbereich. Drei der insgesamt fünf Subkomponenten konnten zulegen und näher an die Schwelle von 50 rücken. Ganz unter dem Eindruck des Handelskriegs ist dagegen die Komponente zur Importdynamik auf 45,3 Punkte gesunken.

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