Unternehmen / Schweiz

Adecco scheitert an der Skepsis

Analyse | Der Jobvermittler erhält einen neuen CEO mit vielversprechendem Leistungsausweis und wächst schneller. Doch Anleger verschmähen die Aktien.

Die Baustellen werden nicht weniger bei Adecco. Die anspruchsvolle Integration des milliardenteuren Zukaufs Akka Technologies läuft auf vollen Touren, der Turnaround im USA-Geschäft steht weiter aus – und nun auch noch ein Chefwechsel. Alain Dehaze, der den Personalvermittler während sieben Jahren geleitet hat, verlässt ihn per Anfang Juli.

Die Bekanntmachung seines Rücktritts im Rahmen der Quartalszahlen kam am Donnerstag überraschend, der Abgang scheint jedoch von langer Hand geplant. Dehaze habe den Wunsch geäussert, vor dem neuen Strategiezyklus, der 2024 startet, zu gehen, sagte Verwaltungsratspräsident Jean-Christophe Deslarzes vor den Medien.

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