Es ist Adeccos bislang grösster Deal. Die Übernahme der französischen Beratungsgesellschaft Akka Technologies liess sich der Schweizer Stellenvermittler Ende Juli rund 2 Mrd. € kosten. Transformativ solle der Zukauf sein und die Position Adeccos als margenführender Player der Branche festigen. Doch das Verdikt der Investoren fällt gnadenlos aus. Seit Ankündigung der Transaktion haben die Aktien rund ein Viertel an Wert verloren. Die Kapitalerhöhung über 350 Mio. €, mit der die Akquisition gestemmt wird, belastet den Kurs genauso wie die Vermutung, Adecco habe für Akka zu viel bezahlt. Der Preis werde als eher hoch angeschaut, heisst es am Markt.

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