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Aktie im Blickpunkt

Fragezeichen bei EasyJet.

Carlo Emanuele Frezza

Die neu entdeckte Variante des Coronavirus dominiert seit Ende der vergangenen Handelswoche die Schlagzeilen. Der Volatilitätsindex VStoxx – ein Barometer für die Nervosität europäischer Anleger – ist am Dienstag zeitweise fast 15% auf 33,08 Punkte gestiegen, den höchsten Stand seit einem Jahr. Die wichtigsten Leitindizes Europas zeigten sich alle klar schwächer. Unter den leidtragenden Branchen war einmal mehr die Reiseindustrie.

Am Dienstag sah es zunächst aus, als ob es eine Ausnahme gäbe. Die Valoren des britischen Billigfluganbieters EasyJet stiegen in der ersten Handelsstunde mehr als 3%. Doch die Avancen verpufften schnell, und die Aktien fielen wie andere aus der Flugindustrie ins Minus. Den Handelstag beendeten sie bei 496 p mit Abgaben von 1,2%.

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