Unternehmen / Schweiz

Aktivisten: Am Ende wird verkauft

Die Suche nach Überrenditen treibt das Geschäftsmodell von Cevian & Co. Doch es steht unter Erfolgsdruck.

Die Erwartung, dass Langfristigkeit und strategischer Gestaltungswille den eigenen Investoren und Drittaktionären eine mehr als marktübliche Rendite bringen, treibt das Geschäftsmodell von aktivistischen Investoren wie Cevian. In den letzten Jahren konnten diese Erwartungen nur teilweise erfüllt werden, wie eine Analyse der FuW zeigt. Allermeistens geht es am Ende einfach um eine Aufspaltung oder einen Verkauf.

Cevian pflügt die Schweizer Unternehmenslandschaft um. Beim Technologiekonzern ABB hat der Investor sich durchgesetzt; bei Logistiker Panalpina klaffen die Vorstellungen der Ernst-Göhner-Stiftung als Hauptaktionärin (45,9%) und die des einflussreichen schwedischen Fonds, der 12,3% hält, auseinander.

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