Unternehmen / Energie

Alpiq-Aktionäre fordern das Doppelte

Die aktivistischen Investoren Knight Vinke und Merion Capital haben Klage gegen die Abfindung von 70 Fr. für die Kleinaktionäre eingereicht.

Die Zwangsabfindung der Minderheitsaktionäre von Alpiq zu 70 Fr. hat ein juristisches Nachspiel: Die aktivistischen Investoren Merion Capital und Knight Vinke haben Klage eingereicht. Deponiert wurde diese bei einem Gericht in Lausanne, dem Chambre patrimoniale des Kantons Waadt, wie Alpiq auf Anfrage mitteilt. In Lausanne befindet sich der Sitz des Unternehmens.

Bei Alpiq heisst es, man habe die beiden Klagen zur Kenntnis genommen. Weiter äussere man sich nicht zu diesem laufenden Verfahren. So macht Alpiq auch keine Angaben dazu, wie lange das Verfahren dauern könnte. Eine Sprecherin teilt mit, die Rechtsunsicherheit in der Zwischenzeit habe für Alpiq keine Folgen.  Dieser Artikel ist für Abonnentinnen und Abonnenten reserviert. Digital-Abonnements ab 28 Fr. / Monat Zu den Abonnements Bereits abonniert?