Unternehmen / Energie

Romande Energie ist «respektabel» unterwegs

Analyse | Der Westschweizer Versorger kann das Betriebsergebnis 2018 trotz zunehmenden Wettbewerbs halten. Die Dividende soll unverändert bleiben.

Romande Energie hat 2018 die Eigenproduktion von Strom und den Umsatz gesteigert. Das Betriebsergebnis blieb nahezu unverändert. Der Gewinn brach jedoch wegen eines negativen Steuereffekts ein. Auch die roten Zahlen von Branchennachbar Alpiq, an dem der Westschweizer Versorger indirekt beteiligt ist, belasteten den Gewinn. Die Dividende soll trotzdem gleich bleiben wie im Vorjahr.

Dank der aussergewöhnlich starken Regenfälle im ersten Halbjahr 2018 stieg die Eigenproduktion von Strom 34% auf 487 Mio. Kilowattstunden. Im Vergleich zu der an die Kunden abgesetzten Energie ist die Eigenproduktion von Romande Energie jedoch klein – 2018 betrug sie nur 18%.

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