Märkte / Rohstoffe

Aluminium im Hoch

Während die Preise anderer Industriemetalle stagnieren, notiert das Leichtgewicht auf einem Mehrjahreshoch. Das beschäftigt inzwischen auch die Getränkebranche.

Lange hat China der globalen Wirtschaftsaktivität Auftrieb verliehen. Inzwischen büsst die Konjunkturlokomotive allerdings immer mehr an Schwung ein. Die Abkühlung des weltweit wichtigsten Rohstoffnachfragers spiegelt sich in den Preisen für Industriemetalle.

Die neusten Frühindikatoren unterstreichen die Schwäche der chinesischen Industrie: Sowohl bei den grossen Konzernen als auch bei den kleinen und den mittelgrossen Unternehmen haben sich die Aussichten basierend auf den Einkaufsmanagerindizes (PMI) weiter eingetrübt. Belastet wird die Wirtschaft im Reich der Mitte zudem von der steigenden Verbreitung der Deltavariante des Coronavirus respektive den von Peking ergriffenen Gegenmassnahmen. Dieser Text ist für Abonnentinnen und Abonnenten reserviert. Digital 5 Wochen ab CHF 20.– Jetzt testen Bereits abonniert?

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