Eingeloggt Nicht eingeloggt Suche E-Mail Leseliste Aktiv auf Leseliste Drucken Uhr E-Mail Term-Tag Arrow Left Arrow Right Arrow Down Arrow Up Charts Lock Abo Circle Circle Open Six Exchange Six Exchange Facebook Twitter Linkedin Xing Googleplus Whatsapp
Märkte / Rohstoffe

Am Rohstoffmarkt droht eine Korrektur

Die Preise für Industriemetalle und Ölprodukte haben im laufenden Jahr deutlich zugelegt und notieren nahe ihren Mehrjahreshochs. Doch die Euphorie dürfte übertrieben sein.

China, China, China – die Volksrepublik dominiert den Metallmarkt.  Mehr als die Hälfte der weltweiten Produktion wird dort verbraucht. Dieses Jahr überraschte die chinesische Industrie bisher mit zuversichtlichen Prognosen. Der Einkaufsmanagerindex des Medienunternehmens Caixin deutet seit mehreren Monaten auf Wachstum hin. Der Rohstoffimport stieg im Sommer deutlich.

Die Metallnotierungen profitierten und gehörten zu den grossen Gewinnern am Rohstoffmarkt. Zink kostete zwischenzeitlich so viel wie zuletzt während der Rohstoffhausse vor der Finanzkrise 2007. Doch es gibt erste Warnsignale. Diese Woche enttäuschten die chinesischen Metallhandelsdaten. Das setzte die Preise für Kupfer und Co. unter Druck. 2018 könnte sich der Abwärtsdruck gemäss UniCredit noch verstärken.

Bitte loggen Sie sich ein, um diesen Artikel vollständig zu lesen.