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Unternehmen / Technologie

AMS stärkt sich mit einem weiteren Optikspezialisten

Der Chiphersteller kauft in den USA zu, als Ergänzung zu Heptagon. Auch diese Übernahme kommt teuer.

AMS stärkt ihre Stellung bei optischen Sensoren. Der österreichische Chiphersteller, dessen Aktien an der Schweizer Börse kotiert sind, übernimmt das US-Unternehmen Princeton Optronics. Es hat nur siebenunddreissig Mitarbeiter und einen Jahresumsatz von 10 Mio. $ – aber es ist in einem spannenden Feld tätig und ergänzt den AMS-Kauf von Heptagon im vergangenen Herbst. Die Österreicher zahlen einen hohen Preis. Die Aktien reagieren kaum – sie liegen seit Anfang Jahr 90% im Plus.

AMS ist schon jetzt in Apple-Geräten mit optischen Sensoren vertreten, etwa solchen, die das Display abdunkeln, wenn das iPhone zum Telefonat ans Ohr gehoben wird. Mit dem Princeton-Kauf zielt das Unternehmen auch auf einen Bereich, der an Bedeutung gewinnen könnte: Augmented und Virtual Reality.

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