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Unternehmen / Schweiz

AMS spielt den 3-D-Sensor-Trumpf

Das Wachstum des Chipherstellers fusst auf der Technologie der Tochter Heptagon.

Chiphersteller AMS rechnet mit starkem Zuwachs im 3-D-Sensorgeschäft. Das österreichische Unternehmen, dessen Aktien an der Schweizer Börse kotiert sind, bestätigte an einem Investorenanlass in Singapur die Wachstumsziele bis 2019 – und zeigte sich optimistisch für die Zeit danach. «Wir positionieren das Unternehmen in starken Wachstumsfeldern», sagte AMS-CEO Alexander Everke. Er sprach von einem «Wendepunkt» für 3-D-Sensoren, die bisher nur im neuesten iPhone von Apple eingesetzt wird. Bald jedoch, so erklärte er, in vielen, weiteren Geräten.

Im Smartphone iPhone X hat Apple zukunftsweisende Technik verbaut. Eine davon erkennt den rechtmässigen Besitzer anhand biometrischer Gesichtsmerkmale statt wie bisher am Fingerabdruck. AMS hat im Herbst vergangenen Jahres den Optikspezialisten Heptagon gekauft. Ein Glücksgriff. Denn die Sensoren des Unternehmens mit Wurzeln in der Schweiz und Singapur treiben nun das Wachstum. Sie helfen bei der Gesichtserkennung im iPhone. Die Hoffnung ist nicht nur, dass Apple die Technik mit AMS-Komponenten in weiteren Geräten verbaut, sondern dass auch andere folgen. Apple hat in der Industrie schon öfter Standards gesetzt.

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