Unternehmen / Industrie

AMS entwickelt sich schwungvoll

Der Sensorspezialist blickt zuversichtlich aufs laufende Quartal und holt sich Kapital für die Finanzierung des Osram-Deals.

Die Aktien AMS notierten am Dienstagmorgen phasenweise mehr als 4% im Minus. Dabei hatte der Anbieter von Sensorlösungen, der unter anderem Apple beliefert, mit wohltuenden Neuigkeiten zum Geschäftsgang aufgewartet. Dazu gab es Informationen zur angekündigten Wandelanleihe, die weitgehend den Erwartungen entsprachen.

Eine freundliche Kursreaktion hätte niemanden erstaunt. Doch mit der gestiegenen Unsicherheit sind Anleger erst einmal der Devise «Sell on good news» gefolgt. Doch nicht nur die Pandemie mag Bedenken wecken. Analysten von Barclays wollen wissen, dass der Lieferumfang von AMS für die neuen iPhones von Apple stagniert hat. Wegen vermehrter Funktionen mit 3-D-Erkennung hätte man da auch eine Zunahme erwarten können. Dieser Artikel ist für Abonnentinnen und Abonnenten reserviert. Digital-Abonnements ab 28 Fr. / Monat Zu den Abonnements Bereits abonniert?

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