Unternehmen / Schweiz

AMS kämpft um ihre Zukunft

Analyse | Das Übernahmeziel Osram streicht die Prognose, die Kapitalerhöhung läuft harzig – und Covid-19 trifft auch AMS.

AMS-Aktionäre brauchen Nerven wie Stahlseile – und jüngst wurden die wieder einmal zum Zerreissen gespannt. Zunächst fiel der Kurs des Chipherstellers in den vergangenen Tagen ­zwischenzeitlich unter den Ausgabepreis für die neuen Aktien im Rahmen der ­laufenden Kapitalerhöhung – die damit zu scheitern droht. Das könnte den Kauf der deutschen Osram gefährden. Das Übernahmeopfer indes kassierte Mitte der Woche wegen der Coronapandemie die Jahresziele. AMS versicherte daraufhin, der Zeitplan für die Osram-Übernahme bis Sommer stehe nach wie vor. ­Investoren zweifeln daran.

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