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Unternehmen / Technologie

AMS setzt voll auf die Karte Heptagon

Der jüngste Zukauf des österreichischen Chipherstellers soll 2017 den Wachstumsturbo bringen. Die Börse jubiliert schon mal vorab.

Die ­Enttäuschung ist ausgeblieben. Zwar spiegelt die Bilanz von AMS das Übergangsjahr: Alle Kennzahlen 2016 liegen unter denen des Vorjahrs; teils hat der österreichische Chiphersteller, dessen Aktien an der Schweizer Börse kotiert sind, die Erwartungen verfehlt. Die Dividende sackt von 0.51 auf 0.31 € pro Titel. Doch die Börse schaut nach vorn.

Und da strahlt das Management weiter Zuversicht aus. «Wir sehen ein sehr gutes Jahr 2017 vor uns», erklärte AMS-CEO Alexander Everke. AMS-Aktien gewannen am Dienstag in der Spitze fast 25% – auch weil Leerverkäufer auf dem falschen Fuss erwischt worden sind und eine Grossbank aggressiv für AMS-Papiere warb.

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