Unternehmen / Schweiz

AMS Osram lahmt

Analyse | Für das zweite Quartal rechnet der neu geschaffene Konzern mit einem Umsatzminus. Doch die Erwartungen sind ohnehin geerdet.

Schon lange nicht mehr kam ein Zahlenkranz von AMS Osram so unaufgeregt daher wie der zum ersten Quartal. Seit der österreichische Chiphersteller AMS, dessen Aktien an der Schweizer Börse kotiert sind, den deutschen Lichtspezialisten Osram übernommen hat, ist die Luft draussen. Beide Unternehmen befinden sich inmitten der Integration. Mit den Zahlen zum ersten Quartal hat AMS Osram die Erwartungen erfüllt, für das zweite Quartal rechnet die Führung unter CEO Alexander Everke mit einem Schrumpfkurs. Fantasie sieht anders aus. Die Titel tendieren weiter seitwärts.

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