Unternehmen / Industrie

Analyst rät zum Verkauf von Stadler-Aktien

Der Branchenexperte von der Bank of America sprach zuvor mit Ex-Stadler-CEO Thomas Ahlburg.

Analyst Vlad Sergievskii von der Bank of America ist skeptisch für den Bahnbauer Stadler Rail. In einem Bericht über die Situation der Bahnindustrie bestätigt er seine Verkaufsempfehlung für die Aktien. Auch Konkurrent Alstom bekommt von Sergievskii ein «Sell», während der deutsche Bahnzulieferer Knorr-Bremse zum Kauf empfohlen wird.

Stadler habe das Schlimmste zwar wohl überstanden, so der Analyst. Allerdings sei eine Erholung bereits vollständig eingepreist. Sergievskii rät bereits seit einem Jahr und damit seit Beginn seiner Abdeckung von Stadler Rail zum Verkauf der Aktien. Im jüngsten Bericht hält er fest, die Ertragsqualität des Bahnbauers werde überschätzt, die Visibilität sei sehr gering und die Trends bezüglich Cashflow seien «besorgniserregend».

CEO überzeugte nicht

Bemerkenswert ist, dass Sergievskii, bevor er seinen Bericht schrieb, mit einem ganz speziellen Gesprächspartner über die Situation der Bahnindustrie sprach: mit Thomas Ahlburg, dem ehemaligen CEO von Stadler Rail.

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