Märkte / Makro

Anlageexperten setzen auf defensive Aktien

Inmitten der volatilen Börsen sind die von FuW befragten Vermögensverwalter vorsichtig. Die einen warten auf klarere Sicht, andere orten erste Kaufgelegenheiten.

Der Schweizer Aktienmarkt erweise sich erneut als «Fels in der Brandung», sagt Nicolas Peter von Aquila. Auch Bank Vontobel und die Zürcher Kantonalbank setzen jetzt auf Schweizer Aktien. Alle anderen der zehn befragten Anlageexperten sind an der hiesigen Börse neutral gewichtet – die Privatbank Reichmuth hat ihr deutliches Übergewicht vom ersten Quartal reduziert.

Das zeigt die vierteljährliche Umfrage von «Finanz und Wirtschaft», an der die Vermögensverwalter über ihre Positionierung an den Finanzmärkten Auskunft geben.


Glossar und Lesebeispiel


Ausgangspunkt jeder Vermögens­beratung ist das Abklären der Risiko­fähigkeit und der Renditeerwartung des Investors. Sie definieren die Höhe des optimalen Aktien- und Anleihenanteils. Banken unterscheiden in der Regel zwischen ­defensiven, ausge­wogenen und aggressiven Anlage­strategien. Wie der Name schon ­suggeriert, halten sich die beiden Anlageklassen in einem ausgewogenen ­Mandat ungefähr die Waage.

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