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Märkte / Makro

Anleger unterschätzen Korrekturrisiko

Nichts scheint die Märkte erschüttern zu können. Gewisse Indikatoren deuten allerdings auf eine erhöhte Rückschlaggefahr an den Börsen hin.

Bärenmarkt, was für ein Bärenmarkt? Was vor einem Jahr noch heftig diskutiert wurde, ist heute kein Thema mehr. Denn allen politischen Risiken zum Trotz streben die Börsen weltweit kontinuierlich nach oben. In den vergangenen drei Monaten haben alle wichtigen Aktienindizes klar zugelegt – der SMI fast 9%, der Stoxx 600 8% und der US-Leitindex S&P 500 7%.

Die Märkte schwanken kaum, das Absicherungsbedürfnis der Investoren ist wenig ausgeprägt. Gemäss einer Umfrage der US-Kleinanlegervereinigung American Association of Individual Investors erwarten nur gerade 21% der Befragten für die nächsten zwölf Monate eine Börsenkorrektur. Im historischen Vergleich ist dieser Anteil ausgesprochen niedrig – und deutlich geringer als noch vor einem Jahr, als die Abwertung der chinesischen Währung Renminbi für erhöhte Nervosität sorgte. Seither aber hat der S&P 500 um fast 25% zugelegt.

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Ein Kommentar zu «Anleger unterschätzen Korrekturrisiko»

  • Jürg Brechbühl sagt: 28.02.2017 – 08:38 Uhr

    Für mich als Naturwissenschaftler ist nicht nachvollziehbar, was hier mit “Risiko” und mit “Wahrscheinlichkeit” gemeint ist. Der Artikel ist auf dem Niveau von “Schweizer Illustrierte für Börsenheinis”.