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Apple liefert wegen Chipmangel weniger iPhones aus

Auch der Tech-Riese leidet unter den globalen Lieferengpässen und muss sein Produktionsziel für das neue iPhone 13 um rund 10 Mio. Stück nach unten korrigieren.

(Reuters) Apple (AAPL 144.84 +0.75%) kann einem Bericht zufolge wegen der globalen Lieferengpässe Millionen Smartphones nicht produzieren. Es sei davon auszugehen, dass der kalifornische Konzern sein Produktionsziel für das neue iPhone 13 um zehn Millionen nach unten korrigieren müsse, berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg am Dienstag unter Berufung auf Insider. Apple habe seine Hersteller informiert, dass Zuliefererunternehmen wie Broadcom (AVGO 503.25 +1.14%) und Texas Instruments Probleme hätten, Chips zu liefern. Die Apple-Aktien fielen im nachbörslichen Handel um rund 1%.

Apple, Broadcom und Texas Instruments waren für einen Kommentar zunächst nicht erreichbar.

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