Unternehmen / Industrie

Arbonia ist noch im Restrukturierungsmodus

Analyse | Die Zahlen des Gebäudezulieferers zum ersten Semester sind wenig aussagekräftig. Operativ werden immerhin Fortschritte sichtbar.

Seit 2015 befindet sich der Gebäudezulieferer im Restrukturierungsmodus. Damals erreichte Arbonia mit einem Verlust von 177,1 Mio. Fr. einen Tief- und einen Wendepunkt gleichzeitig. Die neue Unternehmensführung unter dem VR-Präsidenten und CEO Alexander von Witzleben leitete ein umfangreiches Restrukturierungs- und Verlagerungsprogramm der Produktionskapazitäten ein.

Die Zahlen zum ersten Semester 2019 sind von diesem Programm geprägt. Es steht noch die Schliessung von zwei Werken an. Die Produktion von Heizkörpern aus dem belgischen Werk in Zedelgem wird nach Deutschland und den Niederlanden verlagert. In der Schweiz wird das Werk in Altstätten definitiv geschlossen, die Fensterproduktion wird nach Deutschland verlagert.

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