Unternehmen / Konsum

Aryzta-Chef: «Der Sturm ist noch nicht vorüber»

Kevin Toland, CEO Aryzta, spricht über die verschiedenen Herausforderungen des Tiefkühlbäckers und seinen Bezug zur Schweiz.

Eine Menge Arbeit an mehreren Fronten: Als Chef von Aryzta muss Kevin Toland derzeit nicht nur die Coronakrise meistern, von der das Geschäft des ohnehin kriselnden Tiefkühlspezialisten stark beeinträchtigt ist. Er sieht seinen Konzern auch der öffentlichen Kritik einer neu formierten Aktionärsgruppe ausgesetzt. Immerhin haben die Aktien zuletzt an Wert gewonnen.

Herr Toland, der Aktienkurs von Aryzta ist in den letzten Tagen markant gestiegen. Wegen der besser als erwartet ausgefallenen Zahlen zum dritten Quartal oder der Forderungen der neuen Aktionärsgruppe?
Ich weiss es nicht, und ich kommentiere den Aktienkurs nicht. Ich fokussiere mich derzeit auf zwei Dinge: für das Unternehmen das Richtige zu tun und die Aktionäre über unsere Herausforderungen, Fortschritte und das Geschäftsumfeld auf dem Laufenden zu halten.

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