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Märkte / Derivate

Auf der Suche nach dem heiligen Gral des Anlegens

Faktorstrategien bringen Überrendite. In Multi-Faktor-ETF sollen sie optimal zusammenspielen.
Manche Anleger setzen bei der Aktienauswahl auf das Momentum der Kurse, andere auf eine günstige Bewertung oder auf möglichst wenig Risiko. Studien zeigen, dass diese Faktorstrategien – auch Smart Beta genannt – den Markt schlagen.

Doch  Christopher Mellor vom ETF-Anbieter Source gibt zu bedenken: «Einzelne Faktoren können für lange Zeit underperformen.» Daher versprechen einige passiv investierende ETF (börsengehandelte Fonds), Faktoren geschickt zu kombinieren. «Multi-Faktor-Anlagen können die Rendite glätten», erklärt Mellor.

Die Multi-Faktor-ETF könnten neuen Druck auf aktive Manager ausüben. Francois Millet von Lyxor Asset Management erklärt: «Das Beta – wie stark das Portfolio im Verhältnis zum Markt schwankt – und die wichtigsten Faktoren können zusammen bis zu 95% der Performance aktiver Manager erklären.» Denn die Faktoren wurden entwickelt, um den Prozess des aktiven Investieren nachzuvollziehen.

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