Unternehmen / Ausland

Liftsparte soll ThyssenKrupp retten

Analyse | Nach dem Platzen der Stahlfusion wagt der Konzern die Wende. Das Aufzugsgeschäft kommt an die Börse.

So eine Kehrtwende hat es selten gegeben in der jüngeren Industriegeschichte: Nach dem Scheitern der Fusion der Stahlsparte mit dem indischen Rivalen Tata ist für ThyssenKrupp auch die geplante Zweiteilung passé.

Nun macht CEO Guido Kerkhoff aus der Not eine Tugend: «Wir bauen eine grundlegend neue ThyssenKrupp», sagt er. Wenngleich mit den bekannten Zutaten. Stahl wird zum neuen Hoffnungsträger. Die Aufzüge sollen an die Börse kommen – doch hier läuft es gerade auch nicht rund. Investoren feiern den Schritt, allerdings auch, weil Spekulanten auf dem falschen Fuss erwischt worden sind.

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