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Märkte

Augen auf beim Wechsel zur Saron-Hypothek

Noch nicht alle Anbieter haben ein Nachfolgeprodukt für Libor-Hypotheken lanciert, die Ende nächsten Jahres abgeschafft werden. Worauf man achten sollte.

Spätestens Ende nächsten Jahres ist Schluss mit dem Libor. Der Franken-Geldmarktsatz war einst zentral für Kredite und Termingeschäfte. Die Schweizerische Nationalbank nutzte ihn als Leitzins. Er wurde von einem Banken­panel täglich per Umfrage erhoben, aber die Methodik hat sich überlebt. Die Nationalbank hat den Libor bereits durch den SNB-Leitzins ersetzt. Wichtigster Geldmarktsatz ist seit einiger Zeit der Saron. Er wird den Libor als Basissatz für Hypotheken und Terminkontrakte, die sich an den Geldmarktzinsen orientieren, ablösen.

Der Countdown läuft, aber noch längst nicht alle Schweizer Anbieter von Hypotheken haben ihr Angebot umgestellt. Dabei ist es an der Zeit, dass man sich auf die Zukunft danach einrichtet. Was gilt es beim Wechsel von Libor- zu Saron-Hypotheken zu beachten? Dieser Artikel ist für Abonnentinnen und Abonnenten reserviert. Digital-Abonnements ab 28 Fr. / Monat Zu den Abonnements Bereits abonniert?