Unternehmen / Ausland

Ausgabenbremse von Big Oil könnte Folgen haben

Wegen zu niedriger Investitionen droht beim Öl ein Versorgungsengpass.

Ein stark gestiegener Ölpreis hat den Öl- und Gasmultis dieser Welt im dritten Quartal 2018 so viel Geld in die Kassen gespült wie seit vier Jahren nicht mehr. Trotzdem halten sie die Ausgabenbremse angezogen und erhöhen die Investitionen in Suche und Förderung  von Öl nicht. Als Folge davon könnte es in ein paar Jahren zu einem Versorgungsengpass kommen.

Der Ölpreis mag in den vergangenen sechs Wochen über 20% verloren haben, er ist aber mit aktuell 67 $ pro Fass der Referenzsorte Brent immer noch mehr als doppelt so hoch wie beim Tief Anfang 2016. Im dritten Quartal 2018 betrug der Durchschnittspreis 76 $ pro Fass – über 60% mehr als in der Vergleichsperiode des Vorjahres.

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