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Unternehmen / Industrie

Autozulieferer arbeiten an der Zukunft

Autoneum, Ems-Chemie, Feintool und Georg Fischer: Schweizer Unternehmen bereiten sich auf die Elektromobilität vor. Obwohl in einer ersten Phase Mehrgeschäft winkt, sind die Herausforderungen gross.

Grösser, stärker, schneller: Das ist der Trend in weiten Teilen der globalen Automobilnachfrage. Die Anbieter bedienen ihn gerne, versprechen grössere Fahrzeuge mit stärkeren Motoren doch höhere Margen. Nur kommen sie so zugleich immer mehr in die Bredouille, denn sie müssen auch immer niedrigere Emissionsgrenzwerte einhalten. Wer sie verletzt, hat vernichtende Bussen zu gewärtigen, wer die Nachfrage nicht bedient, droht ins Abseits zu fahren.

Ein Ausweg aus dem Dilemma führt über Automobilzulieferer mit Produkten, die Gewicht einsparen oder die Antriebseffizienz steigern. Geht es um solche verbrauch- und CO2-senkenden Lösungen, sind Anbieter wie Autoneum, Ems-Chemie, Feintool und die Georg-Fischer-Division GF Automotive gut positioniert. Den Autobauern reichen solche Lösungen allein aber nicht: Ohne elektrifizierte und rein elektrische Fahrzeuge sind die Normen kaum zu erfüllen. Das wiederum hat Folgen für die Zulieferbranche.

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