Unternehmen / Finanz

Avaloq könnte Ankeraktionär verlieren

Der Ausstieg des US-Investors Warburg Pincus konkretisiert sich. Das Wachstum des Softwarespezialisten ist behäbig.

Das Zürcher Bankensoftwarehaus Avaloq ist daran, seinen Hauptaktionär, Warburg Pincus, zu verlieren. Das legt ein aktueller Medienbericht nahe, der an eine Reuters-Meldung vom November 2019 anschliesst. Damals war von Börsengang oder Verkauf im ersten Quartal die Rede. Der US-Investmentfonds hält 45% der Avaloq-Anteile. Gemäss dem Bericht des Online­portals Finews seien erste Gespräche geführt worden, die Coronapandemie habe aber weitere Fortschritte verhindert.

Gemäss dem global tätigen US-Finanzinvestor sei noch kein formeller Verkaufsprozess eingeleitet worden. Seitens Avaloq heisst es, man wolle nicht über den «möglichen Zeitpunkt und die Wahrscheinlichkeit von Optionen» spekulieren. Bitte , um diesen Artikel vollständig zu lesen.