Unternehmen / Finanz

Axel Lehmann: Endlich am Ziel

Der ehemalige Schweiz-Chef von UBS steht endlich an der Spitze eines Schweizer Konzerns. Er gilt als nüchterner Schaffer.

Dass Axel Lehmann sich nicht einfach auf das Ende seiner Karriere vorbereitet, hat sich abgezeichnet. 61 sei ein Alter, in dem man gut nochmals etwas Neues anfangen könne, sagte er vor einem Jahr in einem Interview mit der NZZ zu seinem Abschied als Schweiz-Chef der UBS. 

Nun steht der mittlerweile 62-Jährige als Verwaltungsratspräsident der Credit Suisse ganz oben bei einem Schweizer Konzern. António Horta-Osório, sein Vorgänger auf dem Posten, holte Lehmann bereits kurz nach dessen Abgang von der UBS im vergangenen Sommer als Vorsitzender des Risk Committee in den Verwaltungsrat der Credit Suisse.

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Leser-Kommentare

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Markus Fischer 17.01.2022 - 19:29
Ich denke, in der jetzigen Situation braucht die CS einen nüchternen Schaffer, der insbesondere all die Blender im VR und Topmanagement auf den Boden der Realität holt, indem er klar aufzeigt, dass im letzten Jahrzehnt gigantischer Aktionärswert vernichtet wurde in einem hervorragenden Börsenumfeld. Er hat eine gute Ausgangslage, denn schlechter als seine zwei Vorgänger kann er fast nicht sein. Mit… Weiterlesen »