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Unternehmen / Schweiz

Bär weist Millionenforderung zurück

Die Privatbank bestreitet eine Geldforderung im dreistelligen Millionenbereich im Zusammenhang mit einer Gesellschaft in Liquidation.

(AWP)  Die Bank Julius Bär (BAER 51.4 -1.63%) ist von einer ausländischen, namentlich nicht genannten Gesellschaft auf 306 Mio. € eingeklagt worden. Es ist die gleiche, in Liquidation befindliche Gesellschaft, wegen der sich Julius Bär mit einem Betreibungsbegehren von 422 Mio. Fr. des Liquidators konfrontiert sieht.

Die Bank bestreite diese Forderungen entschieden und habe weitere Massnahmen zum Schutz ihrer Interessen getroffen, teilte Julius Bär am Freitag mit.

Der Hintergrund: Der Liquidator mache geltend, die Bank habe nicht verhindert, dass zwei ihrer Kunden Vermögenswerte dieser Gesellschaft veruntreut hätten.

Das Betreibungsbegehren sei bereits im Jahr 2013 eingereicht worden und sei in früheren Geschäftsberichten der Julius Bär Gruppe ausgewiesen worden. Das neue Gerichtsverfahren sei nun im EU-Sitzstaat des Klägers eingeleitet worden, heisst es weiter.

Die komplette Historie zu Julius Bär finden Sie hier. »