Unternehmen / Konsum

Barry Callebauts Tüftler sind der Schoggi-Zukunft auf der Spur

Der Schokoladehersteller forscht von der Kakaobohne bis zur Pralinéfüllung. Um das Thema «Gesund leben» kommt er nicht herum.

Konsumtrends aufspüren, noch besser sie antizipieren, und sie dann in neue Schokoladeprodukte übersetzen: Dieser Aufgabe geht der Kakao- und Schokoladehersteller Barry Callebaut in weltweit 32 Forschungs- und Entwicklungszentren mit mehr als 350 Mitarbeitenden nach. Zentrale Bedeutung kommt den Labors und Probierküchen im belgischen Wieze zu, die der Konzern gleich neben der weltgrössten Schokoladefabrik betreibt.

Die lichtdurchfluteten Räume heissen Chocolaterie, Pastry Lab und Beanology Room. Damit wird gleich klar, dass Barry Callebaut entlang der ganzen Wertschöpfungskette von der Kakaobohne bis zu Tafelschokolade und Backzutaten forscht. «Wir wollen führend sein in Sachen Trends und unseren Kunden neue Geschmackserfahrungen bieten», sagte Pablo Perversi, Chief Innovation Officer, am Innovation Day in Wieze, den «Finanz und Wirtschaft» auf Einladung des Konzerns besucht hat.

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