Unternehmen / Gesundheit

Basilea bündelt die Kräfte

Das Biotech-Unternehmen ist trotz Corona auf Kurs und schärft das Profil in der Onkologieforschung.

Nein, Basilea plant nicht auch noch, am Rennen um die Erforschung eines Coronamedikaments teilzunehmen. Für CEO David Veitch ist klar: «Unser Know-how liegt nicht in viralen Wirkstoffen, sondern auf dem Gebiet der Antiinfektiva und in bestimmten Bereichen der Onkologie.»

Basilea hat vielmehr beschlossen, den Forschungsfokus zu schärfen. So wurde das Programm des 2015 einlizenzierten Wirkstoffs BAL3833 beendet. In den vergangenen Monaten war es nicht ge­lungen, für das Krebsmedikament eine Neuformulierung zu entwickeln, um bei Patienten ein ausreichend hohes Wirkstoffniveau für die weitere klinische Entwicklung zu erreichen. Kursfolgen hatte das Stoppmanöver nicht. Basilea ist im Vergleich zu anderen Schweizer Biotech-Unternehmen diversifiziert und hat Produkte im Markt.

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