Unternehmen / Gesundheit

Basileas stabile Zahlen kaschieren die rasche Metamorphose

Analyse | Die Pharmafirma hat mit seinen zwei Medikamenten mehr eingenommen als erwartet. Dennoch kommt es zu Gewinnmitnahmen.

Basilea schliesst 2019 besser ab als erwartet. Unter dem Strich resultiert ein Verlust von 17,2 Mio. Fr. statt 22 bis 27 Mio. wie vom Management selber prognostiziert.

Getrieben wurde das bessere Abschneiden vom Produktverkauf ihrer zwei bereits zugelassenen Medikamente. Der Umsatzbeitrag des Antipilzmittels Cresemba und des Antibiotikums Zevtera stieg 39% auf 114,3 Mio. Fr.

Dennoch wuchs der ausgewiesene Gesamtumsatz nur marginal 1,4%. Im laufenden Jahr erwartet Basilea ähnliche Zahlen, obwohl die beiden Umsatzträger auch 2020 zulegen sollen. Die Gesamteinnahmen werden demnach zwischen 128 und 138 Mio. Fr. liegen, der operative Verlust zwischen 20 und 30 Mio. Fr.

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Leser-Kommentare

Fredy Grimm 19.02.2020 - 19:09

Gut leserlicher Artikel über Investitionen in dividendenstarke Aktien wie Nestle oder Novartis. Gratulation