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Märkte / Immobilien

Baumängel können für den Hauskäufer ins Geld gehen

Im Kaufvertrag und im Generalunternehmervertrag stecken die entscheidenden Klauseln, die von Anfang an beachtet werden sollten.

Baumängel trüben die Freude am neu erworbenen Eigenheim. Und sie können ins Geld gehen, im ungünstigen Fall zulasten der Käuferschaft. Mit den richtigen Vorbeugemassnahmen schont der Haus- bzw. Wohnungskäufer nicht nur seine Nerven, sondern auch sein Portemonnaie. Von Anfang an aufmerksam sein, heisst die Devise.

Gemäss einer ETH-Studie sollen 20% der Baufehler bereits bei der Planung entstehen und 6% auf unsachgemässe Bauleitung zurückgehen. Zur Hauptsache (60%) handelt es sich um effektive Baumängel wie das Nichteinhalten von Baunormen, fehlerhafte Arbeitsausführung oder den Einsatz schlechten Materials.

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