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Märkte / Devisen

Bei 1.20 Fr. ist Schluss mit der Euroaufwertung

Devisenprognose: Für 2018 sehen die Währungsexperten keine klaren Favoriten. Dollar und Franken dürften sich abschwächen, aber nur leicht.

Das neue Jahr wird dem Euro Kursavancen bescheren. Dollar und Franken werden sich dagegen leicht abschwächen. Diese Meinung vertritt zumindest die Mehrheit der sechs regelmässig befragten in- und ausländischen Banken. Nur in einem Punkt sind sich alle einig: Mit umfangreichen Auf- oder Abwertungen ist nicht zu rechnen. 2018 wird wohl das Jahr minimaler Kursverschiebungen.

Besonders deutlich wird das im Franken-Euro-Paar. Die Gemeinschaftswährung hat sich seit dem letzten Sommer von 1.09 auf fast 1.18 Fr. aufgewertet. In den kommenden zwölf Monaten liegt nur noch wenig mehr drin. UBS erwartet nicht, dass der Wechselkurs über 1.20 Fr./€  steigt. Die Schweizerische Nationalbank selbst werde das nicht anstreben.

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