Unternehmen / Industrie

Dottikon steckt alles ins Wachstum

Analyse | Der Pharmazulieferer konnte den Durchhänger der ersten Jahreshälfte nicht mehr aufholen und will weiter kräftig investieren.

Das vergangene Geschäftsjahr ist für Dottikon ES ein Jahr zum Vergessen, aber auch eines, auf dem sich aufbauen lässt. Wegen eines Einbruchs im ersten Semester sank der Umsatz 6,6%. Die Profitabilität litt noch stärker.

Dazu beigetragen hat ein Abschreiber von 4 Mio. Fr. auf den Bau einer chemischen Mehrzweckanlage. Die Planung musste wegen geologischer Gegebenheiten angepasst, die Anlage redimensioniert werden.

Hinter dem Rücksetzer stehen zwei sehr unterschiedliche Jahreshälften. Im ersten Semester des Geschäftsjahres, das Ende März endete, brach der Gewinn auf Stufe Ebit fast 80% ein. Das Unternehmen machte Unsicherheiten aufgrund der geopolitischen Lage, aber auch die schubweise Massstabsvergrösserung einiger Prozesse sowie Versorgungsengpässe verantwortlich.

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