Unternehmen / Finanz

Beim Onlinehandel lohnt sich der Vergleich

In den Internethandel mit Wertschriften kommt neuer Schwung. PostFinance will den Trader-Markt aufmischen.

PostFinance bläst zum Angriff. Ab dem 1. Juli führt das Institut im Onlinehandel neue Konditionen ein, die primär jene Kunden bevorteilen, die regelmässig Aktien kaufen und verkaufen. Wer selten oder nie sein Depot umschichtet, wird künftig mehr bezahlen müssen. Mit gutem Grund: Nur wenn die Kunden rege traden, verdienen die Banken im Handelsgeschäft.

Mit diesem Modell steht PostFinance nicht allein da. Bereits vor einiger Zeit haben auch Saxo Bank und Strateo, eine Tochter der belgischen Onlinebank Keytrade, ähnliche Massnahmen gegen passive Trader ergriffen. Bei ihnen wird eine Zusatzgebühr aktiviert, wenn innerhalb eines Jahres keine Aktie gehandelt wird.

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