Unternehmen / Konsum

Bell Food Group schlägt sich gut

Analyse | Der Lebensmittelhersteller übertrifft 2020 die Erwartungen. Doch der Investitionsbedarf bleibt gross.

Ein Jahr ohne Sondereffekte? Das gibt’s bei Bell Food Group kaum. Doch für einmal ist das eine gute Nachricht: Die Coronakrise und die Neuaufstellung des inter­nationalen Geschäfts bescheren dem Lebensmittelhersteller ein besseres 2020 als erwartet. Mittelfristig bleiben die Herausforderungen aber gross.

Die Massnahmen zur Eindämmung des Coronavirus haben alle Geschäfts­felder des Basler Unternehmens beeinflusst. So sank der Umsatz im lukrativen und sonst schneller wachsenden Geschäft mit Frischprodukten wie Salaten und Ravioli von Hilcona wegen des höheren Anteils des Ausserhausgeschäfts. Auch der Foodservice-Bereich litt unter geschlossenen Restaurants. Dieser Text ist für Abonnentinnen und Abonnenten reserviert. Digital 5 Wochen ab CHF 20.– Jetzt testen Bereits abonniert?