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Unternehmen / Konsum

Bergbahnen hoffen auf Schnee

Bei den Wintersportanlagen herrscht Überkapazität. Der Wettbewerb wird härter. Warum eine Strukturbereinigung dennoch ausbleibt.

Die Lage der Bergbahnen ist kritisch. In der Saison 2008/2009 zählten Schweizer Skigebiete noch 29,3 Mio. Skier-days. Seither ist die Zahl der Tagesbesuche um ein Viertel eingebrochen.

Philipp Lütolf vom Institut für Finanzdienstleistungen Zug der Hochschule Luzern geht darum davon aus, dass «zwei Drittel der Bahnen Mühe haben dürften, sich künftig eigenständig zu finanzieren, wenn sich die Ertragslage nicht verbessert.»

Für den Rückgang gibt es zwei Gründe. Erstens brachten die letzten Winter wenig Schnee. Ins Gewicht fielen besonders die grünen Weihnachten.

Laut Ueli Stückelberger, Direktor vom Branchenverband der Seilbahnen, ist die Zeit von Weihnachten bis Neujahr entscheidend für das Wintergeschäft. Nicht nur, weil die Feiertage viele Besucher in die Berge locken, sondern auch weil im Januar nur noch wenige Saisontickets verkauft werden.

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