Zum Thema: ACS spielt ein riskantes Spiel

Besserung in Sicht für Hochtief

Der Bauriese musste im laufenden Jahr Rückstellungen in Millionenhöhe wegen Projektverzögerungen tätigen. Die Auftragsbücher sind jedoch voll.

Hochtief, Mutterkonzern von Leighton und Mehrheitsbeteiligung von ACS, hat sich zuletzt weniger gut entwickelt als (auch vom Grossaktionär) erwartet – nicht nur wegen der australischen Tochter Leighton, sondern auch wegen hausgemachter Probleme. Die 2010 ursprünglich geplante Publikumsöffnung der Tochter Hochtief Concessions (Flughafenbeteiligungen, Betrieb von Strassen, Schulen etc.) scheiterte an zu hohen Preisvorstellungen, nun steht «nur noch» Hochtief Airports (Flughäfen) zum Verkauf. Doch auch dieses Vorhaben wurde im November vergangenen Jahres zurückgestellt, Folge davon war eine Gewinnwarnung für die Jahre 2011 und 2012.

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