Unternehmen / Ausland

Bet-at-home wettet auf Wachstum

Der Pionier bei Online-Wetten kämpft vielerorts mit den Regelungen. Auch in der Schweiz ist er nun verboten.

Beim Spiel des FC Basel gegen den LASK , den Linzer Athletik-Sport-Klub, hätte das Spiel für die Basler eigentlich gut laufen sollen? Zumindest laut den Wetteinsätzen auf der Online-Plattform Bet-at-home. Die Quoten standen 1,56 zu 4,99 zu ihren Gunsten. Die Buchmacher lagen jedoch falsch. Der FCB verlor am Mittwoch 1:2 gegen den LASK.

Dann doch lieber Eishockey? Dann lässt sich jetzt schon wetten, wer die National League im April kommenden Jahres gewinnt. Die besten Chancen hat der SC Bern. Politik? Donald Trump hat die sicherste Quote, auch nach 2020 US-Präsident zu bleiben. Oder gar Religion? Peter Turkson aus Ghana werden von den Online-Wettern gute Chancen zugesprochen, der nächste Papst zu werden. Keine Wette zu abstrus, kein Einsatz zu hoch: Bet-at-home befriedigt seit zwanzig Jahren die Wettlust im Netz. Das Geschäft wächst, doch einige Länder regulieren das Wettfieber – die Schweiz inklusive.

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