Unternehmen / Finanz

Ein Klecks im Reinheft der GLKB

Analyse | Die Kantonalbank liegt unter Vorjahr, einige Geschäftsbereiche haben aber zugelegt.

Die Glarner Kantonalbank (GLKB) schliesst das erste Halbjahr mit einem «Klecks im Reinheft» ab. CEO Hanspeter Rhyner bezieht sich damit im Gespräch mit FuW auf die Bewertungskorrekturen von Finanzanlagen, welche nach wie vor die Erfolgsrechnung der Kantonalbank belasten.

Dabei handelt es sich um strukturierte Anlagen, welche die Staatsbank zur Verbesserung ihrer Rendite abgeschlossen hat. Dank der Erholung an den Finanzmärkten haben sich diese zwar von 4,7 Mio. Fr. per Ende März auf 1,9 Mio. Fr. reduziert. Im Vergleich zum Vorjahr ist der übrige ordentliche Erfolg aber trotzdem um 88% auf 0,4 Mio. Fr. zurückgegangen. Ein «unschöner Faktor», der zu einem volatileren Ergebnis geführt hat, findet Rhyner, betont aber, dass es sich ausschliesslich um Bewertungsverluste, nicht um realisierte Verluste handelt. Bitte , um diesen Artikel vollständig zu lesen.

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