Unternehmen / Finanz

Bitcoin Suisse will sich mit Börsengang Zeit lassen

Der Finanzdienstleister im Kryptowährungsbereich wird frühestens übernächstes Jahr ein IPO wagen. Die Schweizer Banklizenz ist jedoch zum Greifen nah.

(AWP) Das Kryptounternehmen Bitcoin Suisse hat von Investoren 45 Mio. Fr. Kapital eingesammelt und sieht sich nun auf Kurs für die angestrebte Schweizer Banklizenz. Frühestens im übernächsten Jahr könnte auch ein Börsengang erfolgen, wie Verwaltungsratspräsident Niklas Nikolajsen sagt.

Anfang 2021 will Bitcoin Suisse dagegen zunächst ein sogenanntes «Security Token Offering» (STO) durchführen, erklärte Nikolajsen im Interview mit der Nachrichtenagentur AWP. Dabei sollen voraussichtlich Bitcoin Suisse-Aktien aus dem Eigenbesitz des Unternehmens auf die «Blockchain gebracht» werden. Zwar benötige das Unternehmen derzeit kein weiteres Kapital. Das Ziel sei aber zu demonstrieren, wie ein solches STO funktioniere.

Der ganze Text ist für Abonnentinnen und Abonnenten reserviert. Abonnieren Bereits abonniert?