Märkte / Aktien

SMI markiert Jahrestief

Am Schweizer Aktienmarkt hat die trübe Stimmung zum Wochenbeginn angehalten.

(AWP/Reuters) Nach einem schwächeren Verlauf rutschte der Leitindex SMI (SMI 11'171.54 +0.39%) zunehmend ab und markierte kurzzeitig ein neues Jahrestief. Er konnte sich im späten Handel zwar wieder ein wenig davon lösen, schloss aber dennoch klar im Minus. Grund dafür waren erneut die Zins- und Konjunktursorgen, die von den US-Teuerungsdaten vom vergangenen Freitag verstärkt worden waren. Dazu kam die Anordnung von Massen-Covidtests in China, was die Sorgen vor einem neuerlichen Lockdown im Reich der Mitte aufs Neue anheizte. Am Markt war daher vom «Tag zwei des grossen Ausverkaufs nach dem Inflationsschock» die Rede. Die Börsen müssten die Hoffnungen begraben, dass sich die Kurse nach dem Rutsch der vergangenen Monate wieder kräftig erholen könnten und sich mit dem Pfad einer längeren geldpolitischen Straffung anfreunden, kommentierte der Broker CMC Markets (T8Q 2.94 -2.00%).

Die Inflation drohe ausser Kontrolle zu geraten und die Zentralbanken könnten daher weltweit geneigt sein, noch stärker auf die Bremse zu treten, wird befürchtet. Damit sie die Inflation wieder unter Kontrolle brächten, scheuten sich auch vor einer Rezession nicht mehr zurück. Mit Blick auf die Sitzung der amerikanischen Notenbank vom kommenden Mittwoch stünden die Chancen auf einen Zinsschritt um mehr als 0,5% mittlerweile bei über 50%. Auch ein Zinsschritt der SNB (SNBN 6'020.00 +2.73%), die am Donnerstag ihre geldpolitische Lagebeurteilung veröffentlicht, wird nicht mehr ganz ausgeschlossen.

Der Swiss Market Index (SMI) schloss nach einem neuen Jahrestief bei 10’855,25 Zählern noch um 1,70% tiefer auf 10’896,25 Punkten. Der SLI, in dem die 30 wichtigsten Aktien enthalten sind, büsste um 2,37% auf 1680,62 und der breite SPI (SXGE 14'502.62 +0.42%) um 1,79% auf 13’991,38 Zähler ein. Bis auf Nestlé (NESN 115.64 +0.93%) und Kühne + Nagel (KNIN 244.10 +1.03%) schlossen alle Top-Werte im Minus.

Grösste Verlierer unter den Blue Chips waren die Technologie- und Wachstumswerte wie Temenos (TEMN 81.04 +0.00%), AMS Osram (AMS 8.23 +0.24%), Straumann (STMN 130.80 +0.81%) und VAT Group (VACN 269.20 +1.28%), die inzwischen um mehr als 40% unter dem Stand vom Jahresanfang notieren. Bei Temenos drückten Verkäufe im Zusammenhang mit zumindest vorerst geplatzten Übernahmespekulationen zusätzlich auf den Kurs, hiess es. Auch Logitech (LOGN 54.96 -0.58%), Sonova (SOON 337.30 -0.59%) und Lonza (LONN 569.60 -0.11%) fielen deutlich zurück, was gut zur erneut sehr schwachen Nasdaq passte.

Deutliche Abschläge verzeichneten zudem die Finanztitel Julius Bär (BAER 51.12 -1.01%), Partners Group (PGHN 1'030.00 -0.29%) und UBS (UBSG 16.03 -0.34%).

Die Aktien der Credit Suisse (CSGN 5.42 -1.13%) sanken erstmals unter die Schwelle von 6 Franken und setzten bei 5,96 ein neues Rekordtief. CS büssten bereits in der Vorwoche über 6% ein, hin und her geschüttelt zwischen einer weiteren Gewinnwarnung und Übernahmegerüchten.

Aber auch die zyklischen Adecco (ADEN 33.35 -1.54%), ABB (ABBN 28.81 +0.07%), Richemont (CFR 114.70 +0.09%), Swatch, Sika (SIKA 247.60 +1.73%) und Geberit (GEBN 508.60 +0.59%) verloren zwischen 5,5% bis 2,5%. Bei den Versicherern standen Swiss Life (SLHN 522.40 -0.91%) unter Druck. Swiss Re (SREN 76.16 +0.21%) und Zurich Insurance (ZURN 432.50 -1.86%) hielten sich etwas weniger schlecht.

Felsen in der Brandung waren Nestlé. Der Nahrungsmittelkonzern habe von «Safe Haven»-Käufen profitiert, hiess es am Markt. Etwas höher schlossen zudem Kühne + Nagel. Besser als der Gesamtmarkt hielten sich zudem Swisscom (SCMN 505.20 +0.12%), Holcim (HOLN 45.89 +0.59%), Novartis (NOVN 80.45 +0.44%) sowie Roche GS (ROG 317.90 +0.92%).

Im breiten Markt zogen CPH (CPHN 76.20 +4.38%) gegen den Trend nach einer positiven Gewinnwarnung um 2,3% an. Vor allem der Bereich Papier werde nach dem negativen Resultat des Vorjahres wieder einen positiven Betriebsgewinn ausweisen können, teilte das Unternehmen mit.

Aber insgesamt dominierten auch hier die Verlierer. Überdurchschnittlich fielen etwa Zur Rose (ROSE 60.40 -0.74%) zurück oder der Finanztitel Swissquote (SQN 128.00 +1.59%). Industrie-Aktien wie Adval Tech (ADVN 157.00 +0.64%), Comet (COTN 183.00 +0.66%) oder Klingelnberg (KLIN 15.40 +2.67%) büssten zwischen 5% und 7% ein.

US-Börsen von Sorgen geplagt

Die US-Börsen sind am Montag angesichts zunehmender Zins- und Rezessionssorgen weiter abgesackt. Marktteilnehmer fürchten, dass die unerwartet hohe Inflation die US-Notenbank (Fed) zu noch deutlicheren Zinsschritten bewegen könnte. Abgestraft wurden einmal mehr vor allem die Aktien von Technologieunternehmen: Deren Auswahlindex Nasdaq 100 (NDX 13'667.18 +0.75%) büsste 4,26% auf 11’329,06 Punkte ein und erreichte damit den tiefsten Stand seit November 2020.

Für den marktbreiten S&P 500 ging es um 3,79% auf 3752,83 Zähler bergab – niedriger hatte er zuletzt im März 2021 notiert. Gegenüber dem Rekordhoch im Januar bedeutet das zudem einen Rückgang um deutlich mehr als 20%, womit das Börsenbarometer nach gängiger Definition einen Bärenmarkt signalisiert. Der Leitindex Dow Jones Industrial verlor 2,81% auf 30’509,19 Punkte. Das bedeutete den tiefsten Stand seit Februar 2021 – die Erholung in der zweiten Maihälfte ist damit verpufft.

Bislang war allgemein erwartet worden, dass die Fed den Leitzins am Mittwoch um weitere 0,50 Prozentpunkte anheben wird. Die jüngsten Preisdaten hätten nun die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass die Währungshüter einen Zinsschritt von 0,75 Punkten vornähmen, sagte Volkswirt Michael Pearce von Capital Economics. Am Freitag hatte das US-Arbeitsministerium für den Mai die höchste Inflationsrate seit über 40 Jahren berichtet.

«Die Marktteilnehmer bleiben weiterhin sehr nervös, weil sich neben der Inflationsdynamik zusätzlich ein Konsumrückgang abzeichnet. Das würde die Wirtschaft doppelt treffen und zu Konjunkturrückgängen führen», sagte Andreas Lipkow von der Comdirect. Zudem stosse das erneut aufkeimende Covid-Thema in China auf blanke Nerven bei den Investoren. Es gebe derzeit einfach zu viele Risikoherde und wenig Aussichten auf Erleichterungen.

Unter den ohnehin geprügelten Technologietiteln stach Amazon (AMZN 143.18 -0.26%) mit einem Kursverlust von rund 6% negativ heraus. Einem Medienbericht zufolge hat der weltgrösste Online-Händler im Konflikt mit den Wettbewerbsbehörden der EU angeboten, die Nutzung von Verkäuferdaten zu begrenzen und die Sichtbarkeit von Produkten der Konkurrenz auf der Plattform zu verbessern.

Tesla-Papiere verloren über 5,5%, obwohl mit dem Elektroautobauer ein weiteres grosses US-Unternehmen einen Aktiensplit angekündigt hat, um seine Anteilscheine günstiger für Kleinanleger zu machen. Das Unternehmen von Tech-Milliardär Elon Musk hatte am Freitag nach US-Börsenschluss bekannt gegeben, dass der Verwaltungsrat einem Split im Verhältnis von drei zu eins zustimmen werde, wenn die Aktionäre dies bei der anstehenden Hauptversammlung befürworteten. Tesla (TSLA 927.96 +3.10%) hatte bereits im März mitgeteilt, einen Split zu planen. Es war aber unklar, in welchem Verhältnis. Auch eine Hochstufung durch die kanadische Bank RBC, welche die Aktie nun mit «Outperform» empfiehlt, half dem Kurs zu Wochenbeginn nicht.

Noch schlimmer als Amazon und Tesla erwischte es die Aktien von Unternehmen mit Bezug zu den ebenfalls abgestraften Kryptowährungen. Die Anteilscheine der börsennotierten Kryptowährungs-Handelsplattform Coinbase stürzten um über 12% ab. Bei Silvergate Capital – einer Holdinggesellschaft der Silvergate Bank, die stark im Bereich Kryptowährungen engagiert ist – mussten die Anteilseigner einen Kursverlust von 18% verkraften. Die Aktien des Softwareherstellers Microstrategy , der Rücklagen in die Krypro-Leitwährung Bitcoin investiert hat, stürzten gar um knapp 27% ab.

Die Aktien von Prologis sanken um rund 8,5%, nachdem das Immobilienunternehmen mitgeteilt hatte, sich mit dem Konkurrenten Duke Realty auf dessen Kauf geeinigt zu haben – der Umfang der Transaktion via Aktientausch liegt inklusive der Übernahme von Schulden bei rund 26 Milliarden US-Dollar. Die Duke-Papiere lagen nur knapp im Minus.

Dollar steigt zu Euro und Franken

Der Dollar ist am Montag zum Euro und zum Schweizer Franken kräftig zugelegt. Der Euro fiel zum Greenback auf 1,0423 und damit den niedrigsten Stand seit Mitte Mai. In der Nacht zum Montag hatte die Gemeinschaftswährung noch über 1,05 $ notiert.

Gegenüber dem Franken notiert der Dollar am späten Nachmittag bei 0,9969 und damit inzwischen deutlich über der 0,99er-Marke. Am Morgen lag der Kurs noch darunter. Ein Euro kostet derweil wenig verändert 1,0388 Fr.

Der Dollar legte damit zu vielen wichtigen Währungen deutlich zu. Profitiert hat der Greenback von der Aussicht auf rasche und deutliche Zinsanhebungen durch die US-Notenbank (Fed). Die am Freitag veröffentlichten US-Verbraucherpreisdaten gaben dem Dollar nochmal Auftrieb. Die Inflationsrate war im Mai auf den höchsten Stand seit über 40 Jahren gestiegen.

Die Entwicklung erhöht den Druck auf das Fed, die Zinsen noch rascher anzuheben. Die EZB hat mittlerweile auch eine Zinserhöhung in Aussicht gestellt, allerdings hinkt sie der Fed zeitlich hinterher. Zudem belastet die trübe Stimmung an den Finanzmärkten insgesamt den Euro.

Noch schwächer als der Euro tendiert seit einiger Zeit der Yen. Gegenüber dem Dollar fiel die japanische Währung zum Wochenstart auf den tiefsten Stand seit 1998, also seit fast einem Vierteljahrhundert. Hauptgrund der Yen-Schwäche ist die Geldpolitik der japanischen Notenbank, die – anders als viele andere Zentralbanken – an ihrer lockeren Linie festhält. Allerdings ist die Inflation in Japan auch bei weitem nicht so hoch wie in vielen anderen grossen Volkswirtschaften.

Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,85850 (0,85048) britische Pfund und 140,51 (141,69) japanische Yen fest.

Die Feinunze Gold wurde am Nachmittag in London mit 1828 $ gehandelt. Das waren 43 $ weniger als am Freitag.

Ölpreise geben nach

Die Ölpreise sind am Montag gefallen. Händler verwiesen auf den starken US-Dollar und wachsende Rezessionsängste. Zuletzt kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 120,64 $. Das waren 1,37 $ weniger als am Freitag. Der Preis für ein Fass der US-amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI (WBS 88.04 -4.28%)) fiel um 1,43 $ auf 119,22 $.

Zu Wochenbeginn lastete der steigende Dollar auf den Erdölpreisen, da eine starke US-Währung Rohöl für Interessenten ausserhalb des Dollarraums verteuert und deren Nachfrage dämpfen kann. Der Rohstoff wird überwiegend in Dollar gehandelt. Der Greenback profitiert von der Aussicht auf deutliche Zinsanhebungen durch die US-Notenbank Fed, die damit auf die hohe Inflation im Land reagiert.

In China hat sich die Corona-Lage unterdessen wieder eingetrübt. Die Metropolen Peking und Shanghai meldeten steigende Virus-Fälle. «Hoffnungen auf eine schnelle und vollständige Normalisierung der Ölnachfrage in China, dem zweitwichtigsten Ölverbrauchsland weltweit, nach der Aufhebung der vorherigen Lockdowns sind somit verfrüht gewesen», kommentierte Carsten Fritsch, Rohstoffexperte bei der Commerzbank (CBK 7.13 -0.11%).

Verstärkt haben sich zudem die Rezessionssorgen in den USA, nachdem dort die Inflationsrate im Mai überraschend erneut gestiegen ist. «Sollte die Fed die Zinsen daraufhin deutlich stärker anheben müssen und die US-Wirtschaft in die Rezession rutschen, würde das auch die Ölnachfrage im weltgrössten Ölverbrauchsland treffen», schreibt Fritsch. Rezessionssorgen gebe es zudem auch in Europa, nachdem die EZB letzte Woche recht deutliche Zinsanhebungen angekündigt habe.

Bitcoin verliert rund 20%

Sorgen vor einer Rezession und Probleme bei einem Verleiher von Kryptowährungen lösen Panikverkäufe bei Bitcoin & Co aus. Der Kurs der älteste und wichtigste Cyber-Devise fiel am Montag zeitweise um fast 23% auf 22’560 $ und steuerte auf den grössten Tagesverlust seit dem Börsen-Crash vom März 2020 zu. Gleiches galt für zweitwichtigste Internet-Währung Ethereum, die um gut 30% auf 1165 Dollar einbrach.

Investoren fürchten, dass die US-Notenbank mit drastischen Zinserhöhungen die Konjunktur abwürgt. Wegen der anhaltend hohen Inflation gilt eine Zinserhöhung im Juli um 0,75 Prozentpunkte als sicher. Die derart grosser Schritt könnte aber auch schon am Mittwoch kommen, wenn die Fed über ihre Geldpolitik berät. Investoren taxierten die Wahrscheinlichkeit hierfür auf 25%. Daher flohen sie aus risikoreichen Anlagen wie Aktien oder Kryptowährungen. Der zusammengerechnete Börsenwert aller knapp 20.000 Cyber-Devisen fiel daraufhin unter die Marke von einer Bio. $, teilte der Branchendienst CoinMarketCap.com mit.

In diese Gemengelage platzte die Ankündigung von Celsius Network, Abhebungen und Überweisungen zwischen Konten ruhen zu lassen. Das Unternehmen erklärte in einem Blogbeitrag: «Wir ergreifen diese notwendige Massnahme, um die Liquidität und den Betrieb zu stabilisieren, während wir Schritte unternehmen, um Vermögenswerte zu erhalten und zu schützen.» Die von Celsius ausgegebenen digitalen Anteilsscheine («Token») brachen daraufhin an der Börse Bitrex um mehr als 50% auf 0,181 $ ein.

Celsius sei ein bedeutender Krypto-Kreditgeber, sagte Analyst Timo Emden von Emden Research. «Der Absturz des Tokens weckt böse Erinnerungen an den jüngsten Kollaps rund um TerraUSD/Luna.» Mitte Mai hatte der Kurssturz der Kryptowährung TerraUSD, die eigentlich im Verhältnis eins zu eins an den Dollar gekoppelt sein sollte, für Aufsehen gesorgt. Auslöser hierfür war der Vertrauensverlust in Luna. Geschäfte mit dieser frei handelbaren Cyber-Devise sollten die Kursbindung von TerraUSD garantieren.

Celsius Network verleiht digitales Geld, vergibt mit Kryptowährungen besicherte Kredite und bietet Sparprodukte für Kunden an, die ihre Cyber-Devisen bei dem Unternehmen anlegen. Auf ihrer Website wirbt die Firma mit jährlichen Renditen von bis zu 17%. Per 17. Mai hatte das Unternehmen laut Website Kredite im Wert von 8,2 Mrd. $ abgewickelt und verwaltete Vermögenswerte in Höhe von 11,8 Mrd. $. Im vergangenen Jahr sammelte Celsius 750 Mio. $ bei Investoren ein, unter anderem beim zweitgrößten kanadischen Pensionsfonds. Dabei wurde das Unternehmen mit insgesamt 3,25 Mrd. $ bewertet.

Joseph Edwards, Chef-Anlagestratege für Finanzwerte beim Vermögensverwalter Solrise, warnte vor Ansteckungsrisiken der Krise um Celsius, die über die Kryptowährungswelt hinausgehen könnten. Token von Celsius-Rivalen wie Aave oder Compound fielen an der Börse Kraken um jeweils knapp 20%. Das Problem sei, dass Firmen wie Celsius in einer Grauzone operierten, sagte Matthew Nyman von der Anwaltskanzlei CMS. Anders als klassische Banken unterlägen sie keiner klaren Regulierung mit entsprechenden Offenlegungspflichten.

Vor diesem Hintergrund flogen Werte aus dem Bereich Kryptowährungen und Firmen, die sich mit der Bitcoin & Co zugrundeliegenden Blockchain-Technologie befassen, aus den Depots. Coinbase, Riot, Marathon und Silvergate verloren je rund 15%. Die Titel der deutschen Bitcoin Group, die eine Kryptowährungsbörse betreibt, büssten zeitweise 12% ein.

Microstrategystürzten um fast 30% ab. Die Softwarefirma hat Milliarden in Bitcoin investiert. Gleiches gilt für den Elektroautobauer Tesla dessen Aktien 6,2%verloren.